“Oh Gott, wir sind die einzigen 2 Weißen hier!” – “Du bist der einzige Weiße hier!”
Bumkalaschnikov!!!!! Wie ihr sehen könnt, versuche ich den Wechsel, der sich an den Tasten die die Welt bedeuten abgespielt hat, nicht zu vertuschen! Patrick aka Tukka aka ‘the one and only dr. love’ hat lange gewartet, um nun heute an diesem legendären Tag seinen Zögling endlich auf die Menschheit loszulassen.
So, jetzt erst mal verschnaufen und allen gratulieren, die trotz dieser Suppe aus blödem Gelaber immer noch lesen. Thanks to you, we’ll always remember that, we schwör! (wie schreibt man ‘to swear’, so etwa?)
Eigentlich wollten wir schreiben, dass wir in Paris waren, vom 14. bis zum 18. Januar. Bei der Lisa. Jawoll! Das wollten wir eigentlich schreiben (wie gut, man schreibt absichtlich nur Müll und weiß, dass die Leute es trotzdem lesen werden, diese verdammt dummen und neugierigen Leute, hahaha!). Wenn ich mal groß bin will ich das als Beruf machen.
So again, Paris. Und diesemal zieh ich es durch, egal welche pseudowitzigen Ideen Tukka wieder hat, dieser verkappte Komiker. Also, wir kommen so in Paris an, mit dem Zug, ne. Der fährt so in den Bahnhof, wir steigen aus, wie man halt auch in Deutschland aus dem Zug aussteigt. Also ihr müsst euch das halt mal so vorstellen als wenn ihr von Stuttgart mit dem Zug kommt und einfach in Schorndorf aussteigt, egal was die anderen Leute über euch denken. So ungefähr war das. Wir zwei steigen in Paris halt einfach aus, sagen uns: “krass, das ist Paris, …krass… das ist ja krass!” und haben schon nach wenigen Minuten das Gefühl: “die Reise hat sich aber jetzt schon mal so richtig gelohnt!” Aus Liebe zu Lisa bleiben wir aber trotzdem die vollen 5 Tage und erleben so allerlei. Wir fahren Metro, wir essen Crêpes und auch Käse und Wurst. Ja, so sind wir halt, einfach auch nur Menschen.
Als wir schließlich aber auf dem Eiffelturm standen, der blaue Himmel über uns, hatten wir schnell bemerkt wie gut unsere Entscheidung war, die 4 gebuchten Nächte mit Doppelbett im ‘Hôtel de la Lisa de M bei S’ voll zu nutzen. Es war strahlend blauer Himmel, wir sind ne ganz schöne Weile an der Seine entlang vom Eiffelturm bis zum Louvre gegangen( “Tukka, spürst du deine Beine auch schon?” – “Jaaaaaaaa!”) , haben die Champs-Elysees hinunter geschaut, wobei Tukka erst als wir vorbei gelaufen waren bemerkt hat, dass er diese Straße hätte runterschauen sollen (“Ach so, ich dachte du willst da hinten irgendwo ne Straße anschauen!” – “Nein, wir standen gerade schon drauf während die Ampel rot war.” – “Ich hab mich schon gewundert warum du einfach so ein Bild machst, wir standen doch einfach nur dumm auf ner Straße.”) und sind nach kurzer Diskussion (“Ok, jetzt hast du das Louvre auch mal gesehen.” – “Ja, und jetzt gehen wir rein.” – “Was, niemals! Was willst du im Louvre?”…Tukka schlägt mich bestimmt heute noch nachts deswegen…) nicht(!) hinein gegangen. Danach wollten wir noch beim Libanesen vorbeischauen, an den ich mich noch vom Paris-Austausch erinnerte. Wir kommen die Rolltreppe hoch, sehen ein Laden der mit Folie zugedeckt ist( “Das ist bestimmt der Libanese.” – “Nee oder……doch!”) und verlassen niedergeschlagen diesen Platz des großen Unglücks. Auf dem Weg zum Centre Pompidou stolpern wir dann über die Winter-Soldes auf der Rue de Rivoli, was bedeutet, dass z. B. der Adidas-Store 50% auf alles hat (Tukka: 1 Shirt, Hannes: 2 Schuhe, einen für links und einen für die andere Seite), Zara auch übelst runterreduziert hat ( Tukka: 1 Shirt (gääähn), Hannes: 1 Shirt und ein verdammtes Teil für oben halt mit ner Kaputze und nem Reißverschluss wo man über die anderen verdammten Klamotten drüberzieht, so jackenmäßig. Wenn es euch näher interessiert schaut es auch an!) und sich manche Franzosen in diesem Zeitraum extra Urlaub nehmen um fett shoppen zu gehen, yo!
Abends haben wir ‘le bon raisin’ getrunken und geschlafen. Manchmal haben wir Witze gemacht und haben alle gelacht. Also als wir noch nicht geschlafen haben.
Wenn ich jetzt so weiterschreib komm ich morgen nicht rechtzeitig zum Arbeitsbeginn (und in die Klapsmühle). Wir haben alles gesehen was ein neugieriger Terrrourist sehen muss bevor er sich in die Luft sprengt (für den Amerikanischen Geheimdienst: nein, we won’t!), hatten übelst Spaß mit Lisa, Robaaaaiin (ab Freitagabend am Start), Line(code), Johanna, Lisa’s Kamera, Traubensaft, 5-Minuten-Inder-Reispfanne, le Schtroumpf , Leader Priiiiiice (Robin’s Part), Montmartre, Space Invadors, Malern am Place du Tertre, Gay Partys, soooondwitsche und vielem mehr! Vielen Dank nochmal an die reizende Gastgeberin und alle die zu unserer Unterhaltung beigetragen haben. Vielen Dank auch an den TGV dass er schneller fährt als die Drecksschleuder von ICE!!! Arsch Arsch!
weitere Bilder gibts in Studivz beim Hannes.










